Herzlich willkommen im
HandWerk Physiotherapie

Ich freue mich sehr, Sie heute hier auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Daniel Philippin und begrüße Sie recht herzlich auf unserer Homepage.

Das HandWerk Physiotherapie wurde von meiner Frau und mir im Februar 2006 gegründet.

Bereits damals wollten wir uns mit dem Logozusatz „aktiv (er) leben“ von einer klassischen Physiotherapie abheben. Schon immer war mein Ziel, Menschen durch Bewegung und Training zu einer besseren Gesundheit und mehr Lebensqualität zu verhelfen. Das HandWerk Physiotherapie steht dafür, dass unsere Patienten etwas besonderes sind. Patienten, die gerne von Experten beraten werden und immer selbst die Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit bei sich behalten möchten. Patienten, die gerne beraten werden und Ratschläge und Empfehlungen annehmen, umsetzen und erfolgreich anwenden.

Bewegung ist Leben. Deshalb haben wir im Oktober 2009 das HandWerk Gesundheitssport erschaffen. Dieses hat sich über die Jahre entwickelt und ist seit Februar 2014 mit einem der modernsten Trainingssystemen der Welt ausgestattet. Unsere Patienten und Mitglieder trainieren an milon Q Geräten.
Ein optimales Gesundheitstraining steht auf drei Säulen: KRAFT - AUSDAUER - BEWEGLICHKEIT
Daher haben wir im Februar 2016 mit dem five Konzept ein revolutionäres Trainingssystem und die Beweglichkeit zu uns ins HandWerk Gesundheitssport geholt.

Unsere milon Geräte sind so ausgesucht, dass sie für alle Menschen, egal ob mit Knie - Hüft - LWS - BWS - HWS - Schulter-Nacken- Beschwerden einen Vorteil bringen zu können. Also für ALLE!

Sie haben ein Rezept und suchen eine Physiotherapie?

Verlängern Sie Ihre Behandlungszeit

Lindern Sie mit PhysiotherapiePLUS, dem Plus an Leistung, deutlich schneller Beschwerden und Schmerzen, als durch herkömmliche Physiotherapie allein.

Wieso reicht nicht auch „normale“ Physiotherapie?

20 Minuten Gesamt-Behandlungszeit pro Termin sind für viele Erkrankungen zu wenig.

Durch die seit Jahren stagnierenden Leistungen der Krankenkassen können die meisten Physiotherapien für Manuelle Therapie und Krankengymnastik nur noch 20 Minuten Zeit pro Behandlungstermin anbieten.

Auch das HandWerk kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. In dieser 20 minütigen Gesamt-Behandlungszeit sieht die gesetzliche Krankenversicherung auch vor, dass in dieser Zeit:

  • der Behandlungsraum vorbereitet wird
  • der Patient sich aus- und wieder anzieht
  • die Behandlung lückenlos dokumentiert wird
  • der Behandlungsraum für den nächsten Patienten aufbereitet wird
  • weitere Termine abgestimmt werden

Für die eigentliche therapeutische Regel-Behandlung bleiben nicht mehr als 15 Minuten Zeit. Die oft so wichtige Beratung und Aufklärung des Patienten muss durch das Kosten-Korsett der gesetzlichen Krankenversicherungen zu kurz ausfallen oder irgendwie neben der aktiven Behandlung stattfinden.

Ärzte dürfen immer weniger Rezepte für Heilmittel ausstellen

Heute sehen wir in unserer Praxis, dass ein Rezept in den meisten Fällen nur noch 6 aktive Behandlungstermine umfasst. Zugehörige „Passiv-Leistungen“ wie bspw. eine Fango-Packung (Wärme) zur Steigerung des Therapieerfolgs sind ebenfalls rückläufig. Zum Vergleich: In den 1970er Jahren gab es noch Rezepte mit 12 aktiven Behandlungen.

Hintergrund ist, dass Ärzte mittlerweile nur noch Heilmittel im Wert eines bestimmten Budgets verordnen sollen. Diese Budgets richten sich unter anderem danach, wie viel der Arzt in der Vergangenheit verordnet hat und nach der Region, sowie nach der Arztgruppe. Verordnet der Arzt in einem Zeitraum mehr als im Budget der Krankenkasse / Kassenärztlichen Vereinigung vorgesehen, kann ihn die Kasse dafür sogar in Regress nehmen und das Geld zurückfordern.

Entsprechend hängt die Verordnung eines Rezeptes oder Folgerezeptes nicht allein von Ihrem Krankheitsbild ab, sondern auch davon, ob Ihr Arzt noch Verordnungsbudget hat. Leben Sie in einer ungünstigen Region und gehen zu einem unvorteilhaften Zeitpunkt zum Arzt, kann es sein, dass auch Sie von diesem Interessenkonflikt betroffen sind.

Die Folge für Sie als Patient

  • Bei bestimmten Beschwerden kann ein Therapeut in15 Minuten nur die Symptome lindern. Die Behandlungszeit, um die Ursache nachhaltig zu therapieren, fehlt. Die Beschwerden sind so oft nur für eine gewisse Zeit gelindert und „aufgeschoben“.
  • Essentiell für viele Krankheitsbilder ist vor allem auch, was Sie als Patient außerhalb des Behandlungsraumes selbst tun können, um den Ursachen Ihrer Beschwerden dauerhaft entgegenzuwirken. Für diese wichtige Analyse Ihrer Lebensumstände und das gemeinsame Suchen nach umsetzbaren Lösungen bleibt oft nicht ausreichend Zeit.
  • Im schlimmsten Fall führt die zu geringe Behandlungszeit dazu, dass Ihre Beschwerden zum Ende eines Rezeptes noch nicht gelindert sind. Einen neuen Arzttermin zu erhalten dauert und ob der Arzt dann noch ein Rezept ausstellen kann, ist ungewiss.
  • Zusammenfassend sind Sie als Patienten die Leidtragenden des Kostendrucks der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Wie können Sie dennoch die bestmögliche Therapie erhalten?

Nutzen Sie die Vorteile von - PhysiotherapiePLUS!

Durch das bewährte Konzept PhysiotherapiePLUS haben Sie die Möglichkeit, Ihre Behandlungszeit bis auf über eine Stunde zu erhöhen. Um Ihre Schmerzen und Beschwerden schneller zu lindern, erwerben Sie zusätzliche, wertvolle Behandlungszeit, die direkt im Anschluss an Ihren „normalen“ Behandlungstermin stattfinden kann.

Da die Praxisorganisation des
HandWerk auf dieses spezielle Konzept ausgerichtet
ist, können Sie so ganz bequem wahlweise 20, 40
oder 60 Minuten extra Behandlungszeit buchen.

Wie kann ich PhysiotherapiePLUS nutzen?

Vereinbaren Sie direkt unter 07156-438500 Ihren ersten Behandlungstermin, oder nutzen Sie bequem unser Formular.

Unser Praxisteam sucht Ihnen aus unseren Therapeuten den Experten aus, der Ihnen am besten helfen kann. Dann lassen Sie sich einfach vor Ort von Ihrem Therapeuten zu PhysiotherapiePLUS beraten. Er kann auf Basis Ihres Krankheits- und Beschwerdebildes einschätzen, welche Behandlungszeit Ihnen am meisten hilft.

Bin ich bei PhysiotherapiePLUS irgendwie gebunden? Wie wird gezahlt?

Wenn Sie nach Ihrem ersten Behandlungstermin den Wunsch haben, von PhysiotherapiePLUS zu profitieren, vereinbaren Sie Ihr PLUS an Behandlungszeit einfach für die nächsten Termine. Vor jeder Behandlung können Sie bequem auch per EC-Karte zahlen und die Vorteile für Ihre Genesung genießen.

Sollten Sie Ihr Mehr an Behandlungszeit nicht mehr nutzen wollen, können Sie es ohne Risiko für die folgenden Behandlungstermine (spätestens 24h vor Behandlung) abwählen.

Probieren Sie es also einfach aus.

Kann ich PhysiotherapiePLUS auch als Privatpatient nutzen?

Prinzipiell betrachten die meisten privaten Krankenversicherungen die Behandlung über eine Stunde als sinnvolle Leistung für Ihre Versicherten. Durch die große Bandbreite an Versicherungen und Tarifen können wir an dieser Stelle keine Aussagen treffen.

Lassen Sie sich einfach unverbindlich bei uns beraten, wie für Ihre Herausforderung eine aus therapeutischer Sicht sinnvolle Behandlung aussieht und was im Rahmen Ihres Rezeptes möglich ist.

Nutzen Sie jetzt das PLUS an Leistung für Ihre Gesundheit

Verlängern Sie Ihre Behandlungszeit

Unser Praxisteam sucht Ihnen aus unseren Therapeuten den Experten aus, der Ihnen am besten helfen kann. Dann lassen Sie sich einfach vor Ort von Ihrem Therapeuten zu PhysiotherapiePLUS beraten.

Nutzen Sie einfach unser Rückrufformular oder rufen Sie uns an unter

07156 - 438 500

Oder per Mail an: info@physio-handwerk.de.

Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie in kürze bei uns begrüßen zu dürfen.

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Aktive Gesundheitsleistung

Viele Beschwerden entstehen in unserer heutigen Welt durch zu wenig Bewegung.

Um Ihnen während Ihrer Behandlung im HandWerk Physiotherapie noch besser helfen zu können, haben wir das Konzept der „Aktiven Therapie“ entwickelt.
Das ist unser optimales Konzept Sie so schnell wie möglich runter von der Behandlungsliege und weg von den Schmerzen zu bringen.

Unser Auftrag ist es, jedem Patienten die uns bestmöglichen Therapiemethoden vorzuschlagen, damit Sie schnell und vor allem nachhaltig wieder gesunden und langfristigen Erfolg für Ihre Lebensqualität genießen können.

Nur sie, als unser Patient, können deshalb einmalig, unterstützend zu Ihrer Behandlungsserie, unser Angebot der Aktiven Therapie dazu buchen. Nutzen Sie diese Gelegenheit um Ihre Genesung zu beschleunigen.

Sie trainieren dabei mit Ihrem individuellen Trainingsplan an unserem milon Gesundheitszirkel und verbessern dabei: Kraft, Ausdauer und Ihren Stoffwechsel! Und somit Ihre allgemeine Gesundheit.

Sprechen Sie dazu bitte bei Ihrer ersten Behandlung im HandWerk Physiotherapie Ihren Therapeuten an. Er wird Ihnen alles erklären. Sie trainieren dabei für nur 49,00 Euro vier Wochen lang im HandWerk Gesundheitssport.

Wir wollen, dass Sie aktiv (er) leben können.

Therapiemaßnahmen im HandWerk Physiotherapie

Krankengymnastik und Physiotherapie

Physiotherapie war in Deutschland bis 1994 als Krankengymnastik bekannt. Sie ist eine aktive Form der Therapie, bei der dem Patienten ein Eigenübungsprogramm für zu Hause erstellt und bei der Behandlung immer wieder geübt wird, damit das Training der Selbsthilfe auch einen nachhaltigen Erfolg haben kann. Es ist wichtig, diese Übungen nicht nur innerhalb der Physiotherapie, sondern regelmäßig selbständig und eigenverantwortlich zu Hause durchzuführen.

Es soll so die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wiederhergestellt, verbessert oder erhalten werden. Die Krankengymnastik als Bestandteil ärztlich verordneter physikalischer Therapie nutzt Bewegung – vornehmlich die Eigentätigkeit des Patienten – zu Heilungszwecken.

Prophylaktische, therapeutische und rehabilitative Ziele sind Hilfen zur Entwicklung, zum Erhalt und zur Wiederherstellung aller Funktionen im körperlichen und geistigen Bereich oder die Schulung von Ersatzfunktionen bei nicht rückbildungsfähigen Störungen.

Zwingende Voraussetzung für die Behandlung ist die krankengymnastische Befunderhebung, der auf die Krankheit und die Person des Patienten bezogen ist. Die angewandten Verfahren sind spezielle krankengymnastische Techniken, für den Kranken dosierte Bewegungsformen aus Sport und Gymnastik für Gesunde sowie Bewegungsabläufe aus den Alltagsbewegungen. Lern-, Übungs- und Trainingsprinzipien zur schadlosen Leistungssteigerung wurden aus dem Sport und der Sportmedizin übernommen.
Krankengymnastik ist eine Behandlung, die bei unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt wird.

Zu den Therapiezielen gehören z.B. die Verbesserung der Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Sensibilität, sensorischen Integration, Koordination oder des Gleichgewicht sowie die Schmerzreduktion. Je nach Beschwerden werden sollten zunächst geschädigte Strukturen mit manuellen Techniken (mit ärztlicher Verordnung Manuelle Therapie) behandelt, um eventuelle Schmerzen zu lindern. Zur Verbesserung von Funktionen und Aktivitäten werden dann aktive Übungen eingesetzt.

Ziel der Behandlung ist es, dem Patienten zu ermöglichen – seinen individuellen Lebensumständen entsprechend – die Anforderungen des täglichen Lebens zu meistern.

Manuelle Therapie

Was ist Manuelle Therapie?

Die Manuelle Therapie ist eine Behandlungsform der Physiotherapie um Funktionsstörungen des Bewegungsapparats zu beheben. Diese Funktionsstörungen können Einschränkungen der Beweglichkeit und/oder Schmerzen sein. Mithilfe von gezielten Mobilisationen, Dehn- und Entlastungstechniken werden die Beschwerden gelindert. Im Anschluss sollten Sie unbedingt ein Automobilisationsprogramm durchführen um den Behandlungserfolg zu unterstützen und nachhaltig zu erhalten.

Für welche Beschwerden ist Manuelle Therapie geeignet?

Mit Manueller Therapie werden reversible Störungen des Bewegungsapparats behandelt, das bedeutet die Einschränkung muss beeinflussbar sein.

Bewegungseinschränkungen können an jedem Gelenk des Körpers entstehen: an den Extremitäten oder der Wirbelsäule. Sie treten insbesondere durch Bewegungsmangel, nach Ruhigstellung oder Operationen auf. Dabei verkürzen nicht nur Muskeln – die durch Behandlung mit Krankengymnastik wieder gedehnt und gekräftigt werden – sondern auch andere gelenkumgebende Strukturen, wie z.B. die Gelenkkapsel.

Diese kann man oft nicht mehr in Eigenübungen ausreichend dehnen, sondern benötigt eine Mobilisationsbehandlung durch einen Manualtherapeuten.

  • Folgende Beschwerdebilder können dabei behandelt werden:
  • Arthrose
  • Bewegungseinschränkungen / verminderte Gelenkbeweglichkeit
  • Gelenkblockierung
  • Nach Operationen und Ruhigstellung
  • Instabilitäten
  • Migräne / Kopfschmern
  • Schwindel
  • Kiefergelenksprobleme

Wann bekomme ich eine Behandlung mit Manueller Therapie?

Auf einer Heilmittelverordnung für physikalische Therapie (Physiotherapie) kann der Arzt Maßnahmen wie Manuelle Therapie ebenso wie Krankengymnastik verordnen. Er entscheidet das aufgrund Ihrer Beschwerden und seiner Untersuchung Ihres Problems. Der Arzt stellt dadurch fest, ob ihr Problem durch Eigenübungen (eher Verordnung für Krankengymnastik) oder mit therapeutischer Mobilisation (eher Verordnung für Manuelle Therapie) gebessert werden kann.

Manchmal wird auch erst Krankengymnastik verordnet und später aufgrund der Empfehlung Ihres Physiotherapeuten mit Manueller Therapie weiterbehandelt.

Wie funktioniert eine Behandlung mit Manueller Therapie?

Die Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Befunderhebung. Zunächst wird die Gelenkbeweglichkeit, die Stabilität, sowie die Kraft der gelenkumgebenden Muskulatur bewertet. Werden Ihre bekannten Symptome dadurch entdeckt, kann in der Regel schon mit der Behandlung begonnen werden. Falls nicht, werden spezielle Provokationstests für Sehnen, Bänder, Knorpel, Menisken, Kapsel ... Innerhalb dieser Untersuchung sollten Ihre typischen Symptome gefunden werden. Ein umfassender Befund kann durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen, sofern das Problem „versteckt“ ist. Allerdings muss nicht der gesamte Befund auf einmal durchgeführt werden. Sobald Ihre typischen Symptome gefunden wurden, kann mit der Behandlung begonnen werden.

Anhand der Befundergebnisse erstellt Ihr Therapeut einen Behandlungsplan. Häufig müssen sowohl Gelenk als auch Weichteile (Muskulatur, Sehnen, Bänder, Bindegewebe, Faszien) behandelt werden. So kann zum Beispiel mit einer Funktionsmassage die Muskulatur vorbereitet werden um dann das Gelenk in die eingeschränkte Richtung zu mobilisieren.

Die Intensität der Behandlung richtet sich nach der im Befund festgestellten Problematik. Im Anschluss an die Mobilisation sollten Sie immer ein Eigenübungsprogramm mit Automobilisationen (meist nicht schmerzhafte, nicht anstrengende Bewegungen) und ggf. Stabilisationsübungen (Kraftübungen, können und dürfen anstrengend sein) täglich zu Hause durchführen. Oder aber als Hausaufgabe in der Praxis als Aktive Therapie durchgeführt werden.

Dauer und Inhalt des Programms wählt Ihr Therapeut anhand des Befundes und der Behandlung.
Im Verlauf des Rezeptes kontrolliert der Therapeut Ihre Fortschritte und die auffälligen Befunde und passt seine Behandlung immer daran an. Es kann gut sein, dass irgendwann keine Manuelle Therapie mehr zur Behandlung notwendig ist, aber das erarbeitete Bewegungsausmaß noch stabilisiert werden muss. Ihr Therapeut wird dann eine Weiterführung der Therapie zum Beispiel mit Krankengymnastik oder Krankengymnastik am Gerät empfehlen.

Gerätegestützte Krankengymnastik

Die gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) ist eine aktive, individuelle medizinische Behandlungsform der Physiotherapie, bei der Trainingsgeräte eingesetzt werden.

Die Krankengymnastik am Gerät ist ein wichtiges Element in der Rehabilitation nach Operationen, Knochenbrüchen oder Gelenkverletzungen, kann aber auch in der Prävention von Verschleiß- und Rückenerkrankungen eingesetzt werden.

Für die gerätegestützte Krankengymnastik sind ein Kabelzug, eine Funktionsstemme und ein Winkeltisch notwendig. Wir setzen bei bedarf darüberhinaus noch zusätzliche Trainingsgeräte ein, bzw. trainieren mit Ihnen mit sinnvollen (Klein-)geräten oder mit Hanteln.

Sie können mit Hilfe der gerätegestützten Krankengymnastik Ihre Muskulatur aufbauen, also die Muskelfunktionen unter Einschluss des zugehörigen Gelenk- und Stützgewebes und Ihren Körper verbessern und ins Gleichgewicht bringen. Außerdem ergänzt die Krankengymnastik am Gerät als medizinische Trainingstherapie die Einzeltherapie (z. B. Manuelle Therapie oder Krankengymnastik) ideal bei fast allen orthopädischen, chirurgischen und selbst bei neurologischen Beschwerden.

Die Krankengymnastik am Gerät wird individuell nach Ihren Bedürfnissen eingesetzt. Nach einer detaillierten Befunderhebung durch ihren Physiotherapeuten wird ein Trainingsplan erstellt.

Ziel ist es Kraft, Koordination, Ausdauer und Flexibilität des Trainierenden zu verbessern.

KGG kommt zum Einsatz nach Operationen, Verletzungen oder chronischen Beschwerden. Der Patient erreicht durch das gezielte Training eine normale Beweglichkeit und Belastbarkeit der betroffenen Strukturen. Er kann seinen Alltag wieder beschwerdefreier gestalten.

Sie dient der Funktionswiederherstellung, der Vorbeugung vor Verletzungen und dem Einüben von Alltagsbewegungen nach langer Ruhigstellung. Somit wird die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit des Patienten wiederhergestellt.

Zusammen mit unseren Therapeuten erarbeiten Sie sich gemeinsam die richtigen Lösungen für Ihre Gesundheit. Sowohl durch medizinisches Gesundheitstraining am milon Kraft-Ausdauer-Zirkel und dem five Bewegungsparcours, als auch durch ärztlich verordnete Behandlungstechniken wie z.B. Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Massage, Bobath, Rehasport, Krankengymnastik am Gerät oder Manuelle Lymphdrainage erweitern wir Ihre Lebensqualität. Unsere therapeutische Arbeit ist gekennzeichnet durch individuelle und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Programme.

Durch medizinisches milon Gesundheitstraining und five Bewegungsparcours, Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Massage, Bobath, Krankengymnastik am Gerät, Rehabilitationssport, Manuelle Lymphdrainage.

Wir helfen Ihnen bei:

  • Verspannungen
  • Bandscheibenbeschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Arthrose
  • Kieferbeschwerden
  • Wasseransammlungen/Lymphstauungen
  • Kraftverlust
  • Nach Unfällen und Operationen

Kiefergelenksbehandlung - Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Bei Beschwerden rund um den Kiefer. Diese können direkt vom Kiefer ausgehen, oder aber auch völlig anderer Ursache sein und lediglich ein Zeiger einer anderen funktionellen Störung im Bewegungssystem „Körper“ sein.

Kommt es im Kiefergelenk zu Muskel- oder Gelenkfunktionsstörungen, so spricht man von einer Craniomandibulären Dysfunktion oder kurz: CMD

Es kann zu folgenden, meist kombinierten, Symptomen kommen:

  • Ohrschmerzen – meistens beginnend vor dem Ohr. Durch Mundbewegungen stärker werdend
  • Zahn-, Gesichts-, Kieferschmerzen
  • verspannte und schmerzhafte Wangen vor allem nach dem Aufstehen in der Früh
  • Zähneknirschen (Bruxismus)/Aufeinanderpressen der Zähne bei Tag oder in der Nacht
  • Kiefersperre
  • Einschränkungen bei der Mundöffnung und der Mundschließung
  • Knack- und Reibungsgeräusche im Kiefergelenk
  • Abschliffspuren an einzelnen Zähnen
  • Abweichungen bei der Mundöffnung zu einer Seite
  • Schluckbeschwerden
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Augenflimmern
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Schwindel
  • Nackenverspannungen und Muskelschmerzen an der gesamten Wirbelsäule
  • Schlaflosigkeit
  • Dauerhafter Stress im privaten oder beruflichen Alltag
  • Längere zahnärztliche oder kieferorthopädische Behandlungen
  • Sturz/ Schlag auf das Kinn/ Gesicht
  • Abgenutzter oder entzündlich veränderter Kieferknorpel (Arthrose/Arthritis)
  • Haltungsschwäche der gesamten Körperstatik durch eine zu schwache oder fehlregulierte Muskulatur

Begriffe wie „Die Zähne zusammenbeißen“, „mit den Zähnen knirschen“ oder „sich durchbeißen“ zeigen, dass wir Verspannungen in der Kaumuskulatur mit psychosomatischen Hintergründen verbinden. Ein enger Zusammenhang zwischen einer Cranio-mandibulären Dysfunktion (CMD) und psychosomatischen Symptomen lässt sich auch medizinisch belegen. Emotionale Spannungen entladen sich im Schlaf und spiegeln sich in Knirschen und Pressen der Zähne wieder.

In manchen Fällen kann der direkte Zusammenhang verborgen sein und die Problematik wie verschiedenste Arten von Rücken-, Schulter-, Nacken-, Kopfschmerzen, bis hin zu Ohrgeräuschen (Tinnitus) scheinen auf den ersten Blick nicht offensichtlich auf Kieferbeschwerden hinzuweisen. Jedoch können diese Symptome Anzeichen einer CMD sein die früher oder später Einschränkungen in der allgemeinen Leistungsfähigkeit mit sich bringen können.

Da das Kiefergelenk, die Wirbelsäule und das Becken eine funktionelle Einheit bilden, kann eine Störung in diesem Bereich zu den oben aufgezählten Symptomen führen. So kann z.B. ein Beckenschiefstand eine Störung im Kiefergelenk verursachen und umgekehrt.

Das Ziel ist es, die Beschwerden durch eine Kombination aus einer zahnärztlichen Behandlung und physiotherapeutischen Maßnahmen langfristig zu beseitigen.

Der Zahnarzt wird je nach Situation eine individuelle Schienen- oder Aufbissversorgung anfertigen lassen. Ziel ist es, die Kaumuskulatur zu entlasten und den gleichmäßigen Aufbiss der Zähne nahe der Ruhelage der Kiefergelenke zu gewährleisten und evtl. Fehlbisse zu korrigieren. Die Zähne werden dadurch gleichzeitig vor weiterem Abrieb geschützt.

Da Muskel- oder Gelenkfunktionsstörungen im Kiefer vielfältige Ursachen haben können, sollte die Therapie mittels individueller Methoden erfolgen. Dauerhafter Erfolg kann aber meist, aufgrund der oben beschriebenen Wechselwirkungen zwischen Kiefer und Becken, nur durch eine Stabilität im gesamten Bewegungsapparat erzielt werden. Stabilitätssteigerung können sie z.B. durch gerätegestützte Krankengymnastik (KGG) erzielen.

Hält der Zahnarzt oder Kieferorthopäde eine physiotherapeutische Maßnahme für angebracht, kann dieser ein Rezept mit Diagnose und Ziel der therapeutischen Maßnahme verordnen.

Manuelle Lymphdrainage

Was ist Manuelle Lymphdrainage?

Die Manuelle Lymphdrainage ist die geeignete Therapieform zur Behandlung lymphostatischer Ödeme. Die Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Die Manuelle Lymphdrainage dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten, welche nach Unfälle oder Operationen entstehen, aber auch angeboren sein können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.
Für welche Beschwerden ist die Manuelle Lymphdrainage geeignet?

Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, denen eine Schwellung folgt (z.B. Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse). Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck, Migräne, Rheuma und ähnlichen Krankheitsbildern wird die Manuelle Lymphdrainage angewendet.

In der Narbenbehandlung hat die Manuelle Lymphdrainage das Ziel der besseren Verschieblichkeit der Narbe sowie die Lymphgefäßneubildung im durchtrennten Gewebe. In der Schmerzlinderung, sowie vor und nach der Operationen (z.B. Knie- oder Hüftendoprothesen), soll sie helfen das Gewebe zu entstauen. Teilweise können die Schmerzmittelgaben verringert werden und der Heilungsprozess verläuft schneller. Bei ausgeprägten lymphatischen Erkrankungen wird diese Therapie mit Kompressionsverbänden (Kompressionsbinden oder nach Maß gefertigte Kompressionsstrümpfe), Hautpflege und spezieller Bewegungstherapie kombiniert und unter der Begriff Komplexe Physikalische Entstauungstherapie zusammengefasst.

Klassische Massagetherapie

Die schon im Altertum bewährte Massage wird auch heute noch mit gezielten Grifftechniken erfolgreich angewendet. Die klassische Massage, wie wir sie heut zu Tage kennen, kann als Einzelbehandlung erfolgen oder als Vorbereitung zur physiotherapeutischen Behandlung in Kombination mit Fango, Heißluft, Kälte, Elektrotherapie oder Ultraschall.

Durch die Massage nimmt man Einfluss auf die Spannung der Haut und Muskulatur. So können die Gewebsschichten der Haut durch die Massage bearbeitet und Narben positiv mobilisiert und Spannungen reguliert werden.

Da die Muskulatur aus wiederum vielen kleinen Muskelfasern besteht, können spezielle Massagegrifftechniken angewendet werden um eine Mehrdurchblutung der Muskulatur zu erzielen, diese dient zur Beschleunigung des Stoffwechsels damit Giftstoffe schneller aus dem Gewebe transportiert werden können.

Die Massage besteht aus verschiedenen Griffen die als Druck-, Zug- und Dehnungsreize gesetzt werden können, je nach Beschwerdebild und Anwendungsgebiet. Im Allgemeinen wirkt die Massage zur Steigerung der örtlichen Durchblutung in den Hautschichten sowie der Muskulatur. Die Muskelspannung wird dadurch wieder reguliert und dient zur Entspannung bei einem Muskelhartspann. Der Abtransport der Lymphflüssigkeit wird gefördert. Narben und Gewebsverklebungen können gelöst werden. Der Stoffwechsel der Haut und der Muskulatur wird angeregt. Schmerzen können gelindert und das Wohlbefinden verbessert werden, da eine Massage auch eine psychische Entspannung bewirkt.

Zu den beliebten und wirksamen Massagearten zählen z.B. Triggerpunktbehandlung, Bindegewebs-, Segment-, Teil- oder Ganzkörpermassagen.

Kinesio-Tape

Was ist Kinesio-Taping?

Unter Kinesio-Taping versteht man die Anlage bunter, elastischer Klebestreifen (im Gegensatz zum „klassischen“ weißen und festen Tape) auf die Haut mit dem Ziel Muskeln, Faszien, Bänder, Lymphgefäße, Nerven oder Organe zu beeinflussen. Nach der Anlage bleibt das Tape durchschnittlich 7-10 Tage am Körper. Die Dauer richtet sich dabei nach der Körperregion (an Händen und Hals hält es beispielsweise nicht so lang, weil das Tape öfter nass wird und man leichter hängen bleibt) und der „Pflege des Tapes“ (vorsichtiges Trocknen wenn das Tape nass wird).

Aktuelle Studien können die Wirksamkeit des Kinesio-Tapes nicht bestätigen oder sind vom Untersuchungsdesign so schlecht gestaltet, dass sie keine brauchbare Aussage erlauben.

Es bleibt also abzuwarten, bis Studien mit guter Qualität auch für Kinesio- Taping verfügbar sind. Die folgenden Absätze beschreiben also die angenommene Wirkungsweise von Kenzo Kase, der die Tapes und Anlagetechniken auf der Basis fernöstlichen Gedankenguts und den Prinzipien der Kinesiologie entwickelt hat. Erfahrungsgemäß funktionieren gut und fachgerecht angelegte Kinesio-Tapes allerdings sehr gut.

Für welche Beschwerden wird Kinesio-Taping genutzt?

Wie oben schon erwähnt können mit dem Kinesio-Tape viele verschiedene Strukturen beeinflusst werden, daher ist es auch für viele Beschwerdebilder geeignet. Insbesondere als unterstützende Maßnahme im Sportbereich wird es häufig verwendet. In der Therapie wird es am häufigsten zur Unterstützung der Behandlung muskulärer Verspannungen oder Verletzungen, zur Verbesserung des Lymphabflusses oder Entlastung von Nervenstrukturen. Kinesio-Taping ist keine Leistung im Heilmittelkatalog der Krankenkassen und kann daher nicht vom Arzt verordnet werden, es ist also immer eine reine Selbstzahlerleistung.

Hier noch einige Beispiele für Beschwerden die bei uns häufig mit Kinesio-Tape behandelt werden:

  • Schulter-Nackenverspannungen
  • Schmerzen im unteren Rücken und ISG Beschwerden
  • Achillessehnen Beschwerden
  • Tennisellenbogen

Wellness im HandWerk Physiotherapie

Ayurveda Massage

Die ayurvedische Rückenmassage

Diese Massage ist eine wirkungsvolle und sehr natürliche Methode, um zu entspannen und den Körper zu reinigen. Die naturbelassenen ayurvedischen Öle sind Nahrung für den Körper, da sie über die Haut auf den Stoffwechsel einwirken.

Die ayurvedische Massagemethode harmonisiert Körper, Geist und Seele. Die Lebensenergie kann wieder fließen und Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Es folgt eine tiefgreifende psychische Regeneration.

Die Zeit der Massage beläuft sich auf ca. 25 bis 30 Minuten.
Planen Sie sich bitte dennoch für die Dauer dieser Anwendung inkl. Nachruhe ca. 40 Minuten ein und investieren Sie dafür 45,00 €

Die ayurvedische Ganzkörpermassage

Die Zeit dieser Massage beläuft sich auf ca. 45 bis 50 Minuten.
Planen Sie sich auch hier bitte für die Dauer dieser Anwendung inkl. Nachruhe ca. 70 Minuten ein und investieren Sie dafür 90,00 €

Nutzen Sie jetzt das PLUS an Leistung für Ihre Gesundheit

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Unser Praxisteam sucht Ihnen aus unseren Therapeuten den Experten aus, der Ihnen am besten helfen kann. Dann lassen Sie sich einfach vor Ort von Ihrem Therapeuten zu PhysiotherapiePLUS beraten.

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07156 - 438 500

Oder per Mail an: info@physio-handwerk.de.

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